Lange Tage und angenehme Nächte

28. Dezember 2012

Kurz vor Schluss

Ich hab mich schon gewundert. In letzter Zeit lief alles zu glatt. Es war zu einfach. Zu reibungslos. Gut, jetzt vor Weihnachten die üblichen militanten wegversperr Omis und sonstiges Gschwerl das die Wege durch Geratsche und so unmögliches Wagenabstellen blockierte. Ich sag mal, maximal nervig, aber für die Woche vor DEM Fest, an dem plötzlich alle Kirche-ist-scheiße-Schreier höchst religiös und besinnlich werden, ganz normal.

Heute dann wieder alles auf ein Mal.

- Dumm Ein- und Ausparker

- Einkaufswagenschiebelegastheniker

- Frau vor mir an der Kasse, der kurz vor knapp einfällt ua, falscher Kaffee. Und im Rentnertrab quer durch den Markt “läuft” um den richtigen Caro Kaffee zu holen. Türkisen Melita gegen Türkisen Kaffee anderer Marke getauscht.

- Selbe Frau, die undefinierbares “Gemüse” kauft, das selbst dem Kassenwart unbekannt ist. Der Kassenwärtin neben an auch. Nach endlosem Nummern hin und her Geplärre sagt der Kassenwart zur letzt genannten: “für 1,99 €/kg hab ich nur Orangen!” (Gemüse war grün. Salat- oder kohlartig) “Mir doch egal, nimm das einfach.”

- Kasse hatte Fehlfunktion hat die ganze Zeit gepiepst. Nein, nicht das Barcode-Scan-Gepiepse.

- Rolle war leer.

- Autofahrer/innen die auf meinen Parkplatz warten, sich aber so dumm hinstellen, dass es schier unmöglich ist anständig bzw zügig auszuparken.

Hach, es war schön. Alles wie immer. Nervig, heute aber mit Lächeln. Naja, eher Grinsen. :)

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